{"id":13,"date":"2009-06-06T22:22:25","date_gmt":"2009-06-06T20:22:25","guid":{"rendered":"http:\/\/sonicduck.de\/wappenkunde\/?p=13"},"modified":"2019-02-12T18:52:32","modified_gmt":"2019-02-12T16:52:32","slug":"belina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonicduck.de\/wappenkunde\/?p=13","title":{"rendered":"\u0141ojewski, auch \u0141ojowski, Wappenstamm \u201cBelina\u201d"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.sonicduck.de\/wappenkunde\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Belina.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-124\" title=\"Belina\" src=\"https:\/\/www.sonicduck.de\/wappenkunde\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Belina-237x300.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sonicduck.de\/wappenkunde\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Belina-237x300.jpg 237w, https:\/\/www.sonicduck.de\/wappenkunde\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Belina.jpg 396w\" sizes=\"(max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><\/p>\n<p>aus: Leszczyc, Tafel 7<\/p>\n<p><strong>Wappen Belina:<\/strong><\/p>\n<p>In blauem Felde drei silberne Hufeisen, mit den offenen Seiten je nach rechts, links und unten gekehrt, das mittelste oben mit einem gest\u00fcrzten Schwerte besteckt; Helmschmuck: ein goldgepanzerter hauender Schwertarm. Es stammt aus B\u00f6hmen und f\u00fchrt seinen Namen nach der dortigen Stadt Belina. Einige dieses Geschlechts gingen mit der Prinzessin Dabrowka 963 nach Polen und lie\u00dfen sich hier nieder. Zelislaw Belina war Heerf\u00fchrer des K\u00f6nigs Boleslaw III. gegen Swentopelk von M\u00e4ren, zeichnete sich in diesem Kriege aus, in dem er einen Arm verlor; der K\u00f6nig vermehrte das Wappen mit dem Schwerte und dem Schwertarm 1103. Die Abzweigung dieses Wappens von dem Wappen Jastrzebiec ist nicht aufrecht zu erhalten. Das Wappen wird von 54 Geschlechtern gef\u00fchrt. (von Zernicki-Szeliga 1904, S. 16)<\/p>\n<p>Die \u0141ojewski dieses Stammes nennen sich so nach dem Dorf \u0141oje bei Rokitno im Warschauer Gebiet. 1528 Rokitki-Loye in der Gemeinde St. Jakub in Rokitno.<\/p>\n<p>\u0141oje liegt an der Weichsel im Kreis Kozienice, 85 km s\u00fcd\u00f6stlich von Warschau; Gemeinde und Kirchspiel Sieciechow, 14 km von Kozienice entfernt. 1827 hatte das Dorf 26 H\u00e4user und 261 Einwohner. (Sulimierski, Bd. 5, S. 685)<\/p>\n<p>Piotr \u0141oj von Rokitki (z Rokitek) hat 1478 einen Rechtsstreit mit Jakub, Sohn des Bogus\u0142aw von Pielaszkowo (z Pielaszkowa). (Jurek, Rokitki-\u0141oje)<\/p>\n<p>Ebenfalls 1478 bestimmte Piotr \u0141oj z R. f\u00fcr die Kirche in Rokitki einen Wandteppich und Damast im Wert von 2 K\u00f3p und 10 gr. (Jurek, Rokitno)<\/p>\n<p>Piotr \u0141oj z R. verzichtete 1482 auf die Mitgift und den Ring seiner verstorbenen Cousine Ma\u0142gorzata und ihrem Ehemann Tomkow z Pielaszkowa. (Jurek, Rokitki-\u0141oje)<\/p>\n<p>Piotr \u0141oj wird 1495 als Schlichter, Jan \u0141oj z R. wird 1504 und Stanis\u0142aw \u0141oj z R. wird mit seiner Tochter Anna 1534 erw\u00e4hnt. (Jurek, Rokitki-\u0141oje)<\/p>\n<p>Feliks \u0141ojewski, Sohn des Andrzej \u0141ojewski, 1563 Erbherr des Dorfes \u0141oje; erbte 1580 das Dorf \u0141oje mit den \u015awi\u0119cicki. Zahlte 1563 Steuern aus dem Dorf \u0141oje. Legte sich im gleichen Jahr ein Siegel mit dem Wappen Belina an. Er war verheiratet mit Zofia Rochalska.<\/p>\n<p>Stanis\u0142aw \u0141ojewski, Sohn des Feliks \u0141ojewski, war verheiratet mit Katharina \u0141azniewska. Er \u00fcbernahm 1611 \u0141azniow und verkaufte \u0141oje und Rokitki dem Feliks \u015awi\u0119cicki.<\/p>\n<p>Laurentius \u0141ojewski, ein Enkel von Stanis\u0142aw \u0141ojewski, wird 1681 anl\u00e4\u00dflich einer Schenkungsurkunde erw\u00e4hnt. Aus sp\u00e4terer Zeit sind momentan keine weiteren Informationen \u00fcber dieses Geschlecht bekannt. (Boniecki, Bd. 15, S. 363)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus: Leszczyc, Tafel 7 Wappen Belina: In blauem Felde drei silberne Hufeisen, mit den offenen Seiten je nach rechts, links und unten gekehrt, das mittelste oben mit einem gest\u00fcrzten Schwerte besteckt; Helmschmuck: ein goldgepanzerter hauender Schwertarm. Es stammt aus B\u00f6hmen und f\u00fchrt seinen Namen nach der dortigen Stadt Belina. 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